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Congress Park Sinfonie Spezial

PROGRAMM:
Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791)
Serenade Nr. 5 in D-Dur, KV 204/213a – Auszüge (1775)
I. Allegro assai
V. (Andante)
VI. Menuetto – Trio
VII. Andantino – Allegro

Jacques Ibert (1890-1962)
Concerto pour flûte et orchestre (1932)
I. Allegro
II. Andante
III. Allegro scherzando

Georges Bizet (1838-1875)
Sinfonie Nr. 1 (1855)
I. Allegro vivo
II. Andante. Adagio
III. Allegro vivace
IV. Finale. Allegro vivace

Solist: Elya Levin, Flöte
Orchester: Neue Philharmonie Frankfurt
Dirigent: Jens Troester

Mozart in Paris
Zwei Mal besuchte Mozart Paris. Die Auftritte des Achtjährigen, unter anderem vor Ludwig XV., waren 1764 spektakulär erfolgreich gewesen. Fünfzehn Jahre später jedoch erinnerte man sich nicht mehr an das einstige Wunderkind. Aufträge blieben aus, Hoffnungen auf Festanstellung unerfüllt. Der Tod seiner Mutter vollendete das finanzielle, künstlerische und persönliche Fiasko der Reise, Mozart kehrte allein und enttäuscht nach Hause zurück. Das fürsterzbischöfliche Salzburg war ihm zwar zu klein geworden – dennoch schuf er auch hier großartige Musik. So die Fünfte Serenade, die den Sinfonien in nichts nachsteht – voll instrumentaler Delikatesse im Andante, überraschender Originalität im Finale und dramatischem Moll im Kopfsatz.

Carmen im Konzertsaal
Bizet nannte Mozart ein „génie de la nature“, ein Naturtalent. Der Begriff trifft genauso auf ihn selbst zu. Seine Sinfonie ist – ähnlich wie die Sommernachtstraum-Ouvertüre Mendelssohns – der Geniestreich eines 17-Jährigen. In weniger als einem Monat war sie fertig. Man hört ihn schon ein wenig, den zukünftigen Opern-Komponisten – neben Einflüssen von Rossini, Mozart und auch des zwanzig Jahre älteren Charles Gounod, dessen C-Dur-Sinfonie Bizet Vorbild war.

Vive la flûte!
Offener, neugieriger und kompositorisch vielseitiger als Jacques Ibert? Schwer vorstellbar. Teil seines umfangreichen Werks sind auch Filmmusiken (u.a. für G. W. Pabst, Jean Cocteau, Orson Welles und Gene Kelly) und Stücke für den Rundfunk. Sein Flötenkonzert ist das Solokonzert des 20. Jahrhunderts für dieses Instrument. Widmungsträger Marcel Moyse, Doyen aller großen Flötisten seiner Zeit, spielte 1934 die Uraufführung.

Tickets im Freiverkauf ab 16. September 2021

Wann?

16. Oktober 2021

Uhrzeit:

19:30

Eintritt:

Beschreibung:

1. Sonderkonzert: PARISER SEHNSUCHT

Weitere Informationen:

Einführungsvortrag um 18.30 Uhr

Wichtige Hinweise für Konzertbesucher/-innen

Die Konzerte der Congress Park Sinfonie finden unter Einhaltung der aktuellen Corona-Schutzverordnung statt: https://ogy.de/v3as

Negativnachweis
Der Konzertbesuch ist nur mit einem Negativnachweis gestattet (vollständig geimpft, genesen oder negativer Test – nicht älter als 24 Stunden). Bitte bringen Sie die entsprechenden Nachweisdokumente sowie Ihren Personalausweis mit.

Maskenpflicht im gesamten Innenbereich
Der Zutritt in den Congress Park Hanau ist nur mit medizinischer Schutzmaske oder einer FFP2-Maske gestattet. Diese darf am Platz abgenommen werden.

Kontaktnachverfolgung
Die Kontaktdaten der Konzertbesucher/-innen werden nach § 4 CoSchuV erfasst.

Hygienekonzept
Bitte beachten Sie die aushängenden Hinweise zur Einhaltung unseres Hygienekonzepts und befolgen Sie ggf. die Anweisungen des Personals.

Veranstalter:

Betriebsführungsgesellschaft Hanau mbHSchlossplatz 163450 Hanau

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