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Congress Park Sinfonie Spezial

PROGRAMM:

Carl Maria von Weber (1786-1826)
Oberon – Ouvertüre (1826)

Robert Schumann (1810-1856)
Konzert a-moll für Violoncello und Orchester, op. 129 (1850)
I. Nicht zu schnell
II. Langsam
III. Sehr Lebhaft

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sinfonie Nr. 3 in Es-Dur, op. 55 „Eroica“ (1803)
I. Allegro con brio
II. Marcia: Adagio assai
III. Scherzo: Allegro vivace
IV. Finale: Allegro molto

Solist: Friedrich Thiele, Violoncello
Orchester: Neue Philharmonie Frankfurt
Dirigent: Jens Troester

Beschreibung:
Romantisch
Hornsignale gibt es in der Romantik viele. Doch die magischen drei Noten am Anfang von Webers Ouvertüre, rufen nicht nur Elfenkönig Oberon auf den Plan, sie verzaubern ein ganzes Orchester. Das Werk zeigt Weber als Pionier romantischer Klangfarben und Stimmungen – von geheimnisvoll schimmernd bis glanzvoll prächtig.

Fünfzehn Tage
Genauso lange brauchte Schumann, dann war es fertig, das geniale Cellokonzert. Dass er kein „Konzert für die Virtuosen“ schreiben konnte und oberflächliches Geklingel verabscheute, erweist sich als Segen. Inniger, erfüllter, im Finale auch fröhlich-übermütiger kann man sich Musik kaum vorstellen. Die Schwierigkeit, für ein tief klingendes Soloinstrument zu schreiben, meistert Schumann souverän. Weit weniger souverän reagierte er auf die ungebetenen Ratschläge des für die Uraufführung vorgesehenen Frankfurter Cellisten Emil Robert Bockmühl. Nach fünfundzwanzig zunehmend hitzigen Briefen kam es zum Zerwürfnis, Premiere war dann erst 1860.

Geschrieben auf Napoleon Bonaparte
Ein Riss auf der Titelseite: „Intitolata Bonaparte“ stand dort zunächst. Doch Napoleon krönte sich zum Kaiser, und der Zorn Beethovens traf den Korsen – wenn auch nur auf dem Papier. In der „Eroica“ bricht Beethoven mit den meisten Konventionen seiner Zeit und entfernt sich mit Riesenschritten von der klassischen Tradition Haydns und Mozarts. Das zeitgenössische Publikum spaltete er schon mit den kühnen Akkordhieben zu Beginn des ersten Satzes: In glühende Verehrer auf der einen („ganz überraschend, durchaus neu und schön“) und erbitterte Gegner („des Grellen und Bizarren allzu viel“) auf der anderen Seite. Das Urteil heute: Bravo!

Wann?

21. Mai 2022

Uhrzeit:

19:30

Eintritt:

Tickets:

Tickets für EUR 45,00 bei Frankfurt Ticket RheinMain und weiteren bekannten Vorverkaufsstellen.

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Beschreibung:

4. Sonderkonzert: KÖNIGE UND KAISER

Weitere Informationen:

Einführungsvortrag um 18.30 Uhr

Wichtige Hinweise für Konzertbesucher/-innen

Die Konzerte der Congress Park Sinfonie finden unter Einhaltung der aktuellen Corona-Schutzverordnung (Stand 16.9.21) statt:

Negativnachweis
Der Konzertbesuch ist nur mit einem Negativnachweis gestattet (vollständig geimpft, genesen oder negativer Test – nicht älter als 24 Stunden). Bitte bringen Sie die entsprechenden Nachweisdokumente sowie Ihren Personalausweis mit.

Maskenpflicht im gesamten Innenbereich
Der Zutritt in den Congress Park Hanau ist nur mit medizinischer Schutzmaske oder einer FFP2-Maske gestattet. Diese darf am Platz abgenommen werden.

Hygienekonzept
Bitte beachten Sie die aushängenden Hinweise zur Einhaltung unseres Hygienekonzepts und befolgen Sie ggf. die Anweisungen des Personals.

Veranstalter:

Betriebsführungsgesellschaft Hanau mbHSchlossplatz 163450 Hanau

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